
Durch die Fusion der Volksbanken von Gießen, Friedberg, Marburg und später Wetzlar entstand die Volksbank Mittelhessen. Die Volksbank Mittelhessen verfügt über mehr als 125 Objekte von der kleinen 200-qm-Filiale bis zum Verwaltungs- und Veranstaltungsneubau mit 12.000 qm NGF. Nach der Fusion ergab sich die Notwendigkeit, das Facility Management neu und ohne Doppelfunktionen zu organisieren.
Darüber hinaus wurden die externen Dienstleistungsverhältnisse auf den Prüfstand gestellt und von über 700 Einzelverträgen auf ca. 15 Verträge reduziert. Die externen Kosten für technisches und infrastrukturelles Gebäudemanagement konnten um ca. 1/3 auf etwa 1,9 Mio. EUR reduziert werden.
Wichtig war hierbei, dass nicht nur Komplettdienstleister, sondern insbesondere Kunden und regionale Anbieter zum Zuge kommen sollten. Die Qualität und das Niveau der Dienst-Leistungen (Service Levels) wurden ebenfalls gesteigert.